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Wick Daymed Erkaeltungskapseln

Wick Daymed Erkaeltungskapseln

Wick Daymed Erkaeltungskapseln Abbildung ähnlich
nicht rezeptpflichtig
Anbieter
WICK PHARMA / P&G GMBH
Artikelnr.
6349301
Einheit
20 Stk.
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Kapseln
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nicht rezeptpflichtig
Anbieter
WICK PHARMA / P&G GMBH
Artikelnr.
2702315
Einheit
90 ml
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Saft
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Anwendungsgebiete
- Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber und atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Herz- und Kreislauferkrankungen
- Bluthochdruck
- Asthma bronchiale
- chronisch obstruktive Atemwegserkrankung
- Lungenentzündung
- Behinderung der Atmung
- Schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
- Nebennierenmarktumor
- Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen
- grüner Star (Engwinkelglaukom)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße
- Sonstigen Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zum Schwindel
- von Kindern unter 12 Jahren

Das Arzneimittel darf nur mit besonderer Vorsicht und nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:
- Unregelmäßigkeiten in der Herzfrequenz, die als Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen auftreten können
- Zuckerkrankheit
- angeborener vermehrter Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom)
- Vorgeschädigter Niere
- Vorliegen von Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmißbrauch, Leberentzündungen)
- Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollte das Arzneimittel nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
Wirkstoffe
  • Paracetamol 325 mg
  • Phenylpropanolamin hydrochlorid 12.5 mg
  • Dextromethorphan hydrobromid 10 mg
  • Cellulose Pulver
  • Chinolingelb
  • Dimeticon 350
  • Erythrosin
  • Gelatine
  • Titan dioxid
Dosierung
- Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: alle 4 Stunden 2 Kapseln
- Die tägliche Höchstmenge von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.
Nebenwirkungen
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Übelkeit
- Magenschmerzen
- Durchfall
- Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Mundtrockenheit
- Nervosität
- Händezittern
- Unruhe
- leichte Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Beschwerden beim Harnlassen
- Herzklopfen, Blutdruckanstieg; bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen (Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung) auftreten.
- Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z.B. der Haut und den Beinen.
- Überempfindlichkeitsreaktionen: Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem). Blutbildveränderungen (z.B. Verminderung von Blutkörperchen).
- Schwerwiegende Reaktionen wie Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein: Schweißausbruch, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen).
Patientenhinweise
- Sofern nach 3 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei länger anhaltendem Husten, sollte der Arzt aufgesucht werden, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Anwendung
- Die Kapseln werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen.
Wechselwirkungen
Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko

- Zusammen mit Halothan und Guanethidin kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein.
- Durch Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (z. B. Arzneimittel bei Lungenasthma), wobei besonders die innere Unruhe zunimmt,aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
- Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid, Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts bewirken.

Abschwächung der Wirkung
- Aufnahme und Wirkungseintritt werden durch Mittel verzögert, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, wie z. B. Propanthelin, Cholestyramin

Sonstige mögliche Wechselwirkungen
- Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom MAO-Typ) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich.
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), wie z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (Arzneimittel gegen Krampfanfälle des Gehirns, u. a. Glutethimid, Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden.
Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen ? insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluocetin, Haloperidol, Paroxetin,Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
- Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
- Wechselwirkungen mit Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) sind bezüglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung bei Patienten,die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln behandelt werden, sollte daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.
Sonstige Hinweise
- Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, der gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels auftritt) ist die Behandlung sofort zu beenden.
- Das Reaktionsvermögen kann durch das Arzneimittel soweit verändert werden, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol.
- Während der Anwendung sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.

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