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Wick Medinait Erkaeltungssaft

Wick Medinait Erkaeltungssaft

Wick Medinait Erkaeltungssaft Abbildung ähnlich
nicht rezeptpflichtig
Anbieter
WICK PHARMA / P&G GMBH
Artikelnr.
2702315
Einheit
90 ml
Darreichung
Saft
UVP
9,97 €
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20 Stk.
Darreichung
Brausetabletten
UVP
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10
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Anwendungsgebiete
- Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen und Reizhusten infolge einer Erkältung oder einem Grippalen Infekt.
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Hohem Blutdruck
- Herz- und Schilddrüsenerkrankungen
- Asthma
- Chronischen Verengungen der Atemwege
- Lungenentzündung
- Atmungsstörungen
- Grünem Star (Engwinkelglaukom)
- Schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen
- Störung der Nebennieren wegen einer Geschwulst (Phäochromozytom)
- Prostata-Vergrößerung mit Restharnbildung und erheblicher Beeinträchtigung beim Wasserlassen
- Epilepsie
- Hirnschäden
- Jugendlichen und Kindern unter 16 Jahren

Nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei:
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Krankhaftem Rückfluss des Mageninhaltes in die Speiseröhre
- Zuckerkrankheit
- Vorgeschädigter Niere
- Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen).

Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollte das Arzneimittel nur in Absprache mit dem Arzt unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht sein kann.
Wirkstoffe
  • Dextromethorphan hydrobromid 15 mg
  • Dextromethorphan 11.56 mg
  • Doxylamin hydrogensuccinat 7.5 mg
  • Doxylamin 5.22 mg
  • Ephedrin hemisulfat 8 mg
  • Ephedrin, wasserfrei 6.17 mg
  • Paracetamol 600 mg
  • Anethol
  • Chinolingelb
  • Citronensäure 1-Wasser
  • Ethanol
  • Glycerol
  • Indigocarmin
  • Macrogol 6000
  • Natrium citrat 2-Wasser
  • Natrium Ion 3.5 mmol
  • Saccharose 8.25 g
  • Wasser, gereinigt
  • Natrium benzoat
  • Gesamt Kohlenhydrate 0.69 BE
Dosierung
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre:
- 1mal täglich 30ml (1 Messbecher) voll Saft einnehmen
Nebenwirkungen
- Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit Erbrechen, Verstopfung)
- Schwindelgefühl, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Begleitwirkungen wie verschwommenes Sehen
- Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Zittern, Krampfanfälle
- Störungen beim Wasserlassen
- Beschleunigung oder Unregelmäßigkeiten des Herzschlages
- Abfall oder Anstieg des Blutdruckes und Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche; EKG-Veränderungen
- Zu einer Beeinträchtigung der Atemfunktion kann es durch Schleimeindickung mit Verschluss oder Verengung in den Bronchien kommen.
- Muskelschwäche
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Mundtrockenheit
- Gefühl der verstopften Nase
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme
- Störungen der Blutbildung
Patientenhinweise
- Sofern nach 3 Tagen keine wesentliche Besserung der Beschwerden eingetreten ist oder bei anhaltendem Husten, den Arzt befragen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Untersuchungen zur Fruchtschädigung sowie jahrzehntelange weltweite Erfahrungen ergaben keine Anhaltspunkte dafür, dass das allgemeine Missbildungsrisiko erhöht ist. Gleichwohl darf das Arzneimittel nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.
Anwendung
- Saft abends vor dem Schlafengehen einnehmen
Wechselwirkungen
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten gegen Depressionen (sog. MAO-Hemmern) kann es zu Harnverhalten oder einer akuten Erhöhung des Augeninnendruckes kommen. Außerdem kann es zur Veränderung der Kreislauffunktion (z.B. Blutdruckabfall), hohem Fieber, zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems (z.B. Erregungszuständen) und der Atmung kommen. Daher darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern eingenommen werden.
- Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden). Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitgen Alkoholgenuss, durch den diese Wechselwirkungen in nicht vorhersehbarer Weise verändert oder verstärkt werden können.
- gleichzeitiger Gabe von anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperidin, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit, trizyklischen Antidepressiva). Die anticholinerge Wirkung kann dadurch in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden.
- Theophyllinpräparaten: Zunahme von innerer Unruhe, zusätzlich können Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten
- Abschwächung der Wirkung von Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen)
Sonstige Wechselwirkungen sind möglich:
- mit Probenecid (Mittel gegen Gicht)
- mit Enzym induzierenden oder möglichen Leber schädigenden Substanzen (z. B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin (Mittel gegen Epilepsie), Rifampicin (Tuberkulosemittel), Metoclopramid und Domperidon (Mittel gegen Übelkeit)und Antikoagulantien (gerinnungshemmende Mittel). Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
- Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin). Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT anwenden.
- mit Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa). Es kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit kommen.
- mit Ephinephrin. Es kann zu Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigter Herzfrequenz kommen.
Sonstige Hinweise
- Während der Anwendung des Arzneimittels sollte die Einnahme größerer Alkoholmengen vermieden werden.
- Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gelegentlich zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt im verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
- Enthält 18 Vol.-% Alkohol, Sucrose (Zucker) und Natriumverbindungen. Packungsbeilage beachten.

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